Coolness & prävention

ab 8 jahre

Jetzt Anfrage stellen

Coolness & Prävention sind spezielle Trainings für Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen, die ganzheitlich und auf vielen Ebenen das pro-soziale Verhalten fördern sollen. In Coolness & Prävention lernen die Teilnehmer ein grenzziehendes, angemessenes Verhalten in Bedrohungssituationen zu erlernen.

Durch sehr viele praktische Selbsterfahrung und die anschließende Reflexion haben die Teilnehmer die Möglichkeit, das Erfahrene und Gelernte in ihre eigene Lebenswelt sinnvoll zu übertragen.

Weitere Inhalte von Coolness & Prävention sind:

  • Ursachen und Auslöser von Gewalt kennenlernen
  • Wahrnehmung eigener aggressiver Gefühle
  • Erkennnen eigener Schwächen und Stärken
  • Bewusstmachen von Körpersprache
  • Sensibilisierung für das Opfer (Empathiefähigkeit stärken, denn mitfühlende Menschen handeln im geringeren Maße aggressiv)
  • Erweiterung der verbalen Möglichkeiten zur Konfliktbewältigung und Deeskalation
  • Konfrontation und Verarbeitung von ersten Provokationen durch die Trainer
  • Erkennen von Rollenverhalten

 

Methoden von Coolness & Prävention:

  • Interaktionspädagogische Übungen
  • Rollenspiele
  • Konfrontationsübungen
  • Provokationstests und Kampfesspiele (Kämpfen als pädagogische Disziplin)
  • Körperbetonte Spiele
  • Aufgaben zur Vertrauensbildung
  • Empathieübungen
  • Transparenz durch die Trainer: klare Regeln und Orientierungspunkte mit Konsequenzen bei Nichteinhaltung
  • Konzentrationsübungen
  • Erlebnispädagogische Aspekte
  • Deeskalationsübungen / Strategien
  • Erlernen von Körpersprache
  • Übungen zur Kommunikation
  • Kooperationsübungen
  • Anti-Blamiertraining / Flirttraining
  • Theaterpädagogische Elemente

 

Ziele von Coolness & Prävention

  • Opferschutz und Opfervermeidung
  • Sensibilisierung der Täter
  • Sensibilisierung und Impulsgebung zum Thema Gewalt
  • Erkennen, dass es viele unterschiedliche, subjektive Wahrheiten gibt
  • Das pro-soziale Verhalten stärken
  • Förderung der bestehenden Gruppe als „ soziale Gemeinschaft“
  • Handlungsalternativen zur Konfliktlösung erarbeiten
  • Die eigenen Grenzen erkennen und setzen
  • Das eigene Handeln abwägen (Kosten-Nutzen-Analyse)
  • Empathiefähigkeit stärken
  • Steigerung des moralischen Bewusstseins
  • Impulskontrolle herbeiführen
  • Bewusstsein für selbstverantwortliches Handeln schaffen

 

(ab 20 Stunden)

 

Copyright 2016 Heike Leye

info@heikeleye.de

Impressum